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  • AutorenbildRonald Pohle

Gewalt, egal welcher politischen Couleur, darf nicht als Mittel der politischen Auseinandersetzung akzeptiert werden

Bezüglich des gestrigen Anschlages auf das Elternhaus des Stadtrates Marius Beyer äußert sich der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle: „Sowohl als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises, in dem sich dieser Anschlag ereignete, als auch als Vorsitzender des Innenausschusses erkläre ich, dass gewalttätige Anschläge in der politischen Auseinandersetzung keinerlei Akzeptanz finden dürfen. Sie sind hinterhältig und sinnlos und schädigen das Vertrauen der Bürger in den Staat. Ich vertraue darauf, dass die zuständigen staatlichen Institutionen Extremisten jeglicher politischer Couleur das Handwerk legen und eine sachliche und faire Auseinandersetzung auch in Wahlkampfjahren sicher stellen.“ Den betroffenen Bürgern drückt Ronald Pohle seine Anteilnahme aus. „Ich weiß genau, wie sich so etwas anfühlt“, so der Abgeordnete, der selbst schon mehrfach Opfer von Anschlägen wurde.




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